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Filmtipp für Opernfans: „Pavarotti“ portraitiert den "König der hohen C's" (ab 26.12.2019 in den Kinos) | Advertorial

Genie, Entertainer, Superstar: Luciano Pavarotti (1935 – 2007) bekommt einen eigenen Kinofilm. Kein geringerer als Ron Howard, der bereits die preisgekrönte Dokumentation „The Beatles: Eight Days a Week – The Touring Years“ verantwortete, widmet sich einer weiteren Musik-Ikone.

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Der Kinofilm „Pavarotti“ ist ein echtes Muss für Opernfans. Seine Stimme? Unvergessen! Sein Charme: Einzigartig! Sein hohes C? Unvergleichlich. Luciano Pavarotti nutzte seine Gabe und seine Leidenschaft aber auch dazu, die Oper aus der elitären Ecke zu holen und einem breiten Publikum nahe zu bringen. Im Film geht also nicht nur um die Jahrhunderstimme des berühmten Sängers, sondern auch um den Menschen Pavarotti.

Berühmte Kollegen wie Bono, José Carreras, Plácido Domingo und Prinzessin Diana kommen im Film ebenso zu Wort wie Pavarottis Ehefrauen und seine Familie. Anhand privater, bislang nie veröffentlichter Aufnahmen zeichnet Ron Howard das intime Porträt eines faszinierenden Mannes und unvergesslichen Ausnahmekünstlers.

Der offizielle Starttermin von „Pavarotti“ ist am 26. Dezember 2019. Opernfans, auf ins Kino!

 „Manche singen große Opern. Luciano Pavarotti war selbst große Oper.“ Bono

Weitere Infos auf der Website zum Film: pavarotti-derfilm.de (LINK öffnet sich in neuem Fenster) 

 

Luciano Pavarotti kurz vor einem Auftritt. Im Film werden auch private Aufnahmen des Künstlers gezeigt | Foto  © Wild Bunch Germany

Luciano Pavarotti kurz vor einem Auftritt. Im Film werden auch private Aufnahmen des Künstlers gezeigt | Foto © Wild Bunch Germany

Nicoletta Mantovani, Pavarottis zweite Ehefrau  | Foto  © Wild Bunch Germany

Nicoletta Mantovani, Pavarottis zweite Ehefrau | Foto © Wild Bunch Germany

Luciano Pavarotti, ein italienischer Nationalheld | Foto © Wild Bunch Germany

Luciano Pavarotti, ein italienischer Nationalheld | Foto © Wild Bunch Germany

Pavarotti zwischen Unbefangenheit und Tiefsinnigkeit

Der Film stellt heraus, dass Luciano Pavarotti nicht nur eine der größten Stimmen aller Zeiten hatte, sondern auch ein großes Herz. Die großen Themen der Kunstform Oper - Liebe, Leidenschaft, Glück, Familie, Verlust, Wagnis und Schönheit -, finden sich auch in der Geschichte von Pavarotti. Seine Stimme spricht für sich, doch der Film will den faszinierenden Mann auch mit seinen Widersprüchen vorstellen. Der Star aus „Tosca“, „Aida“ und „Turandot“ stammte aus einfachen Verhältnissen, was er nie vergaß. Er vereinte dabei immer eine kindliche Unbefangenheit mit Tiefsinnigkeit und einem gewissen Etwas.

Regisseur Ron Howard über Pavarotti

„Je mehr ich über ihn erfuhr, desto mehr sah ich Pavarotti als perfektes Beispiel dafür, wie man sein Leben mit Leidenschaft und Hingabe lebt“, so Regisseur Ron Howard. „Anfangs war ich beinah abgestoßen von der schieren Größe; von dieser Karriere, die nur Höhen kannte, von dem enormen Erfolg. Als ich aber tiefer einstieg, wurde mir klar, dass Pavarotti es sich nicht leicht gemacht hat, indem er als Künstler so viele Risiken einging. Das hat mich überrascht und macht diesen Giganten sehr nahbar.“

Regisseur Ron Howard suchte bei der Sichtung von Archivaufnahmen, Pavarottis Auftritten und bei den vielen neu geführten Interviews besonders nach zwei Aspekten. Auf der einen Seite nach dem Glückspilz Luciano, der das Leben in vollen Zügen genoss, dabei stets bescheiden bliebt. Auf der anderen Seite nach dem Künstler, der mit dem Ruhm und den großen Erwartungen zu kämpfen hatte, was sich auch auf seine Beziehungen auswirkte.

Familie unterstütze die Produktion des Filmes

Regisseur Ron Howard erhielt von der Pavarotti-Familie vorbehaltlos Zugang zum Privatarchiv. Darüber hinaus durchkämmten Howard und sein Team die Archive und Dutzende von Talkshow- und Magazin-Interviews mit Pavarotti nach Highlights. 2017 und 2018 führten sie mit der Kamera 53 Interviews, in denen Menschen, die Pavarotti kanten, sein Leben nachzeichnen.

„Die Interviews mit der Familie haben mich besonders berührt“, sagt Ron Howard. „Es ist ihnen nicht leicht gefallen. Deshalb bin ich umso dankbarer. Sie erzählen von den Höhen und Tiefen. (…) Dadurch wird der Film mehr als eine Doku über einen legendären Künstler.“

 

Luciano Pavarotti mit José Carreras und Plácido Domingo als

Luciano Pavarotti mit José Carreras und Plácido Domingo als "Die drei Tenöre" (Englisch: The Three Tenors) | Foto © Wild Bunch Germany

Luciano Pavarotti mit Prinzessin Diana | Foto © Wild Bunch Germany

Luciano Pavarotti mit Prinzessin Diana | Foto © Wild Bunch Germany

Einblick ins Fotoalbum: Luciano Pavarotti ganz privat  | Foto © Wild Bunch Germany

Einblick ins Fotoalbum: Luciano Pavarotti ganz privat | Foto © Wild Bunch Germany

Die menschliche Stimme ist das Herz des Films

Eine Schlüsselfunktion in der Produktion übernahm auch der Oscar-prämierte Toningenieur Chris Jenkins (u. a. für „Jenseits von Afrika, 1985). In den legendären Abbey Road Studios vereinte Jenkins Pavarottis Stimme mit der Surround-Technik von Dolby Atmos. Für Regisseur Ron Howard ist der Sound ein unverzichtbares „Instrument“, um auch Zuschauer abzuholen, die sich nicht mit Oper auskennen. Echten Opernfans geht ja nichts über den unverfälschten Klang. Dieses Projekt bot die Gelegenheit zu zeigen, wie nah modernste Technologie dem Live-Erlebnis kommt, ist vom Produktionsteam zu hören.

Der Regisseur hofft, dass Pavarotti-Fans und Opern-Laien den Film „Pavarotti“ mögen werden. Denn Luciano vertrat die Ansicht, dass Musik niemals exklusiv oder elitär sein sollte, so Ron Howard. Für ihn war die Oper „Volksmusik“ für alle, weil sie die Schönheit und das Chaos des täglichen Lebens widerspiegelt.

Info

Youtube: Den Trailer zum Film können Sie auch auf Youtube sehen, hier klicken! (Youtube-Website öffnet in neuem Fenster) 

Opernfan zeigt viele Fakten zum neuen Kinofilm  | Verleih  © Wild Bunch Germany

Vermerk zu den Daten: Offizieller Starttermin von "Pavarotti" ist am 26. Dezember 2019. Nicht verpassen!

Letzte Änderung am Samstag, 07 März 2020 11:39